Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Laissezfaire

Lais|sezfaire
[lɛse:fɛr]
n.
,
, nur Sg.
1.
urspr. Schlagwort der Wirtschaftspolitik des 19. Jh. für
die Nichteinmischung des Staates in die Wirtschaft
2.
allg.
Gewährenlassen, Dahintreibenlassen (z. B. bei der Kindererziehung);
ein solches L. ist unverantwortlich
[eigtl.
Laissez faire, laisser aller,
oder
passer,
frz.
, „lassen Sie machen, lassen Sie gehen“]
Wissenschaftliche Aufnahme eines kleinen Spinnentiers auf einer weißen, strukturierten Oberfläche gegen schwarzen Hintergrund.
Wissenschaft

Mit Spannung und Thermik in die Lüfte

Winzig kleine und auch gar nicht so kleine Tiere können ohne Flügel prima viele Kilometer weit und hoch fliegen. Von THOMAS ZAUNER Es fliegt und fleucht in der Atmosphäre. Luftplankton muss nicht mikroskopisch klein sein. Insekten, Spinnen und anderes Kleingetier, das durch den Wind emporgehoben wird, zählen auch dazu. Wie bei...

See, Natur
Wissenschaft

Ein See im Stresstest

Früher war es der massive Zuwachs von Algen, heute ist es die starke Verbreitung des Stichlings und die Invasion der Quagga-Muschel: Der Bodensee hat immer neue Herausforderungen zu meistern. Limnologen untersuchen im Projekt Seewandel, ob und wie er mit den veränderten Umweltbedingungen fertig wird. von KLAUS ZINTZ Nur kurze...

Weitere Artikel aus dem Kalender

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon