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Warum überleben Tiere in der Wüste?

Weil auch Tiere mannigfaltige Methoden entwickelt haben, mit deren Hilfe lange Trockenzeiten überstanden werden können. Der Großteil der Wüstentiere ist nachtaktiv, da es nachts kälter ist und Wasserverluste geringer ausfallen.

Kamele etwa haben sich hervorragend an den Wassermangel angepasst. Sie können bis zu 40 % ihrer Körperflüssigkeit unbeschadet verlieren und diesen Wasserverlust durch einmaliges Trinken wieder ausgleichen. Wasserausscheidungen werden so weit wie möglich minimiert, Ausscheidungsstoffe extrem konzentriert. Zusätzlich können Fettvorräte aus ihren Höckern durch zelluläre Vorgänge in Wasser umgewandelt werden.

Kontext
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Wissenschaft

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Krebs
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Leben nach dem Krebs

Die Zahl der sogenannten Cancer Survivors steigt. Doch die psychischen Folgen der Krebserkrankung beeinträchtigen die Betroffenen langfristig massiv. von DANIELA LUKAßEN-HELD In Deutschland leben rund 4,5 Millionen Menschen mit und nach einer Krebserkrankung. Mehr als 60 Prozent von ihnen sind nach Angaben des Deutschen...

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