Daten der Weltgeschichte
22. 5. 337
Kleinasien
Tod von Kaiser Konstantin I., dem Großen, zu Beginn eines Perserfeldzuges bei Nikomedia; Konstantin vollendete die Reichsreform Diokletians an der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert und baute das Imperium Romanum zu einem absolutistischen Staatswesen aus (u. a. Götterähnlichkeit des Herrschers). Konstantin vollendete die Trennung von Militär- und Zivilverwaltung. Nach seinem Tod setzen sich seine Söhne, Constans I. im Westen und Constantius II. im Osten des Reiches als Kaiser durch.
Fatale Rauchzeichen
Dass Zigarettenrauch nicht gesund ist, weiß man schon lange. Wenn Raucherinnen und Raucher derart stark husten müssen, dass ihnen beinahe das Beuschel zum Hals rauskommt, nennt man das in Österreich deshalb gern einen Friedhofsjodler. Trotzdem war das Gezeter groß, als die Europäische Kommission unlängst empfohlen hat, rauchfreie...
„Waffen waren bei Olympia verboten“
Der olympische Friedensgedanke ist ein historisches Vermächtnis der griechischen Antike an die Neuzeit – oder? Der Olympiahistoriker Stephan Wassong räumt mit einigen Missverständnissen auf. Das Gespräch führte ROLF HESSBRÜGGE Herr Prof. Wassong, alle paar Jahre beschwört die Welt den „olympischen Frieden“, den es aber nie zu...