Daten der Weltgeschichte
22. 5. 337
Kleinasien
Tod von Kaiser Konstantin I., dem Großen, zu Beginn eines Perserfeldzuges bei Nikomedia; Konstantin vollendete die Reichsreform Diokletians an der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert und baute das Imperium Romanum zu einem absolutistischen Staatswesen aus (u. a. Götterähnlichkeit des Herrschers). Konstantin vollendete die Trennung von Militär- und Zivilverwaltung. Nach seinem Tod setzen sich seine Söhne, Constans I. im Westen und Constantius II. im Osten des Reiches als Kaiser durch.
Unscharf, aber stabil
Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...
Der Takt des Lebens
Gesteuert von der inneren Uhr im Gehirn und reguliert durch Hormone wie Melatonin und Cortisol bestimmt der zirkadiane Rhythmus alles – vom Schlafbedürfnis bis zum Hungergefühl. von SIGRID MÄRZ Irgendwo piept ein Gerät, und Pflegende rücken die Zugänge am Patienten zurecht. Die Neonröhren an der Decke flimmern. Tageslicht fehlt...