Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Metronymikon

Me|tro|ny|mi|kon
n.
, s
, ka
vom Namen der Mutter abgeleiteter Name,
z. B. „der Niobide“ für „Sohn der Niobe“;
Ggs.
Patronymikon
[< 
griech.
meter,
Gen.
metros,
„Mutter“ und
onyma, onoma
„Name“]
Die Buchstabenfolge
me|tr
kann in Fremdwörtern auch
met|r
getrennt werden.
Flussmündung in Westaustralien
Wissenschaft

Wasserverteilung in Flüssen hat sich verändert

Flüsse tragen entscheidend zur Wasserversorgung in weiten Teilen der Welt bei. Zugleich können sie bei Überschwemmungen zur tödlichen Gefahr werden. Eine Studie hat nun für alle rund 2,9 Millionen Flüsse weltweit kartiert, wie sich ihre Durchflussmenge seit 1984 entwickelt hat. Die Ergebnisse sind den Forschenden zufolge...

Wissenschaft

Spurensuche im Mondgestein

Nach jahrzehntelanger Pause untersuchen Kosmochemiker wieder frisches Gestein von der Mondoberfläche. Erstmals inspizieren sie auch Proben von der rätselhaften Rückseite des Erdtrabanten. von THORSTEN DAMBECK Wer ein Stück vom Mond haben will, muss es persönlich beim Eigentümer abholen. So im September 1969, als Hans Voshage, ein...

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