Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Rudiment

Ru|di|mnt
n.
1.
Rest, Überbleibsel
2.
Biol.
Überrest eines im Lauf der Stammesgeschichte funktionslos gewordenen Organs (z. B. Appendix)
[< 
lat.
rudimentum
„Anfang, erster Versuch“, zu
rudis
„ungebildet, unbearbeitet, ungeschickt, unerfahren“]
Ein Embryoid am 8. Tag. ©M. Zernicka-Goetz
Wissenschaft

»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«

Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.

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Melatonin, Rythmus
Wissenschaft

Der Takt des Lebens

Gesteuert von der inneren Uhr im Gehirn und reguliert durch Hormone wie Melatonin und Cortisol bestimmt der zirkadiane Rhythmus alles – vom Schlafbedürfnis bis zum Hungergefühl. von SIGRID MÄRZ Irgendwo piept ein Gerät, und Pflegende rücken die Zugänge am Patienten zurecht. Die Neonröhren an der Decke flimmern. Tageslicht fehlt...

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