Wahrig Herkunftswörterbuch

fummeln

1.
betasten
2.
unsachgemäß arbeiten
♦
der Ausdruck ist erst seit dem 18. Jh. gebräuchlich und von unklarer Herkunft; wahrscheinlich liegt eine Lautgebärde für „tasten, tappen“ zugrunde; vgl. auch
schwed.
fumla „betasten“ und
engl.
to fumble „umhertasten, fummeln“;
ndrl.
fommelen „knittern“ lässt auf die Bedeutung der Bezeichnung
Fummel
als „billiges, kurzes Kleid“ schließen
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