Wahrig Herkunftswörterbuch

Ramsch

Warenreste, Schleuderware, Plunder
aus
mnddt.
ramp „Menge bunt zusammengewürfelter Dinge“, und
mnddt.
rampe „Behältnis, Sack für allerlei Waren“, daher die Wendung in
mnddt.
rampe köpen „in großer Menge, in der Gesamtheit kaufen“, später beeinflusst von
frz.
ramas „Haufen Plunders, aufgesammelte, wertlose Dinge“, zu
frz.
ramasser „mühsam zusammenbringen, sammeln“;
rotw.
ramschen „betrügen“ hängt wohl nicht damit zusammen
Über 90 Prozent des globalen Handels erfolgen über den Seeweg.
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