Daten der Weltgeschichte

323 v. Chr., Nachfolgeregelung des alexandrinischen Weltreiches: Diadochenzeit

Babylon/Makedonenreich

Nachfolgeregelung für das Weltreich Alexanders des Großen: Neuer König wird sein Halbbruder Philipp Arrhidaios (bis 317 v. Chr.), der das Königtum mit dem eben geborenen Alexander IV. (bis 310 v. Chr.) teilt, der aus der Ehe zwischen Alexander und Roxane hervorging. Reichsverweser (für Asien und die Satrapien) wird Perdikkas. Er setzt Antigonos für Großphrygien, Lykien und Pamphylien ein. Eumenes erhält Kappadokien und Paphlagonien, Lysimachos Thrakien. Ptolemaios I. herrscht über Ägypten und den Raum Palästina sowie Zypern. Stratege für Makedonien und Griechenland wird Antipater; Verweser des makedonischen Thrones wird Krateros. Unter den Nachfolgern kommt es rasch zu Rivalitäten, und die einzelnen Gebiete entwickeln sich zu unabhängigen Herrschaften, den Diadochenreichen.

Dr. Robert Miehe
Wissenschaft

„Wir verbinden die Digitalisierung mit der Biotechnologie“

Fraunhofer-Experte Robert Miehe erklärt, wie Forscher einen nachhaltigen Wandel in der Wirtschaft voranbringen wollen. Das Gespräch führte RALF BUTSCHER Herr Miehe, um fossile Rohstoffe zu sparen und zu einer Kreislaufwirtschaft zu gelangen, ist oft von einer Bioökonomie die Rede. Was ist das? Die Bioökonomie ist ein Begriff, der...

Photosynthese
Wissenschaft

Neuer Ansatz für die künstliche Photosynthese

Die Pflanzen haben mit ihrer Photosynthese eine geniale Methode entwickelt, um mithilfe des Sonnenlichts Kohlendioxid zu binden und energiereiche Moleküle zu produzieren. Chemiker haben dies nun zum Vorbild genommen und einen Farbstoffstapel entwickelt, der ähnlich funktioniert wie der Lichtsammelkomplex im Photosynthese-Apparat...

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