Daten der Weltgeschichte
323 v. Chr., Nachfolgeregelung des alexandrinischen Weltreiches: Diadochenzeit
Babylon/Makedonenreich
Nachfolgeregelung für das Weltreich Alexanders des Großen: Neuer König wird sein Halbbruder Philipp Arrhidaios (bis 317 v. Chr.), der das Königtum mit dem eben geborenen Alexander IV. (bis 310 v. Chr.) teilt, der aus der Ehe zwischen Alexander und Roxane hervorging. Reichsverweser (für Asien und die Satrapien) wird Perdikkas. Er setzt Antigonos für Großphrygien, Lykien und Pamphylien ein. Eumenes erhält Kappadokien und Paphlagonien, Lysimachos Thrakien. Ptolemaios I. herrscht über Ägypten und den Raum Palästina sowie Zypern. Stratege für Makedonien und Griechenland wird Antipater; Verweser des makedonischen Thrones wird Krateros. Unter den Nachfolgern kommt es rasch zu Rivalitäten, und die einzelnen Gebiete entwickeln sich zu unabhängigen Herrschaften, den Diadochenreichen.
Wie aus Gebrabbel Sprache wird
Sprachwissenschaftler und Entwicklungspsychologen erforschen, wie Kinder sprechen lernen und was dabei in ihrem Gehirn geschieht. Offenbar finden schon im Säuglingsalter komplexe Prozesse statt. von ANDREA MERTES Neulich auf der Straße: Eine Mutter schiebt ihr Baby im Buggy, ein Hund läuft vorbei. Daraufhin beugt die Mutter sich...
Ganz schön bizarr
Schon die vorletzte Folge dieser Kolumne ging von dem allzu gerne bemühten Allgemeinplatz aus, dass in der Wissenschaft jedes Ergebnis die Tür zu neuen Fragen öffnet. Diese Folge tut es wieder, startet von dort aus aber in eine andere Richtung. Denn so einleuchtend diese Feststellung auch sein mag, so sollte zugleich umgekehrt...