Lexikon

Hochofenschlacke

ein Nebenerzeugnis des Hochofens. Beim Blashochofen besteht sie z. B. aus 3040% Kieselsäure, 620% Tonerde, 3050% Kalk, 110% Magnesia u. a. Nach dem Erkalten wird sie gebrochen und gemahlen; sie dient z. B. als Schotter im Wege- und Eisenbahnbau oder als Zuschlag bei der Herstellung von Beton.
Foto einer männlichem Asselspinne mit Eierhüllen
Wissenschaft

Neue Art der Symbiose in der Tiefsee

Die Lebenswelt rund um hydrothermale Schlote und Methanquellen der Tiefsee ist bisher noch kaum erforscht. Jetzt haben Biologen drei neue Arten von Asselspinnen an solchen Tiefseeschloten im Pazifik entdeckt, die eine ungewöhnliche Symbiose eingehen: Sie kultivieren Bakterien auf ihren Körpern, die sich von Methan und Methanol...

Wartungsarbeiten bei Wendelstein 7-X
Wissenschaft

»Es geht um die Wirtschaftlichkeit des gesamten Energiesystems«

Bringen aktuelle Fortschritte der Fusionsforschung neuen Schwung in das Streben nach einer neuen, unerschöpflichen Energiequelle? Und welche Vorteile hätte sie gegenüber Sonne und Wind? Die Physikerin Sybille Günter erläutert die Entwicklung. Das Gespräch führte Dirk Eidemüller Die Fusionsforschung hat in den letzten Jahren...

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