Wissensbibliothek
Was essen wir beim Kohlrabi?
Den verdickten Stängel. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass der Kohlrabi (Brassica oleracea var. gongylodes) ein gestauchter, aufgeschwollener Stängelabschnitt mit eng übereinander liegenden Blattansätzen ist. Deshalb wächst er auch komplett oberirdisch. Man erntet ihn, solange er noch zart und knackig ist. Kohlrabi schmeckt nussartig mit leichter Kohlnote, die auf seinen Gehalt an Senfölglykosiden und Oxalsäure zurückzuführen ist. Roh oder gekocht gegessen, ist er ein feines Gemüse. Die frühen Sorten sollte man schnell verbrauchen, da sie sonst holzig werden, die großknolligen Herbstsorten lassen sich jedoch länger lagern.
Energiekrise im Gehirn
Ablagerungen des Amyloid-Proteins im Gehirn sind charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankung. Es mehren sich Hinweise, dass außerdem die Mitochondrien, also die Energieversorger unserer Zellen, eine bedeutende Rolle im Krankheitsverlauf spielen. von CINDY HEMPP Es ist der 3. November 1906, als Alois Alzheimer bei der 37....
El-Niño-Ereignisse werden immer extremer
Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme wie Hitzewellen und Sturzfluten zu, wie sich inzwischen weltweit beobachten lässt. Besonders heftig fallen die Unwetter in den Jahren aus, in denen das Klimaphänomen El Niño auftritt. Doch auch die El Niño-Ereignisse werden mit dem Klimawandel immer häufiger und intensiver, wie eine Studie...