Lexikon
Klerụchie
[von griechisch kléroi, Lose, Landlosbesitzer]
in der Antike eine hauptsächlich von Athen gebrauchte Form der Militärkolonie, wobei in ein besiegtes Gebiet athenische Bürger (sog. Kleruchen, meist die Besitzlosen, die dadurch aufsteigen konnten) zu dessen Kontrolle und Sicherung geschickt wurden, dort Grundbesitz zu erblicher Nutzung erhielten und im Gegensatz zu den normalen Kolonisten athenische Bürger blieben.
Wissenschaft
GLP-1-Agonisten: Vorteile und Risiken der Abnehmspritzen
Ursprünglich als Diabetes-Medikamente entwickelte Wirkstoffe wie Semaglutid werden zunehmend zum Abnehmen eingesetzt. Doch wie beeinflussen diese sogenannten GLP-1-Agonisten das Risiko für andere Krankheiten? Eine Studie hat nun Zusammenhänge zwischen den Abnehmspritzen und 175 gesundheitlichen Folgen erhoben. Demnach wirken sich...
Wissenschaft
Fische auf Wanderschaft
Kompakte Wehre versperren vielen Fischen den Weg ins Laichgewässer. Durchlässige Rampen können ihnen wieder einen Zugang verschaffen. von KLAUS ZINTZ Das Wasser fließt schnell zwischen den großen Steinen der flachen Rampe hindurch, Luftblasen wirbeln ständig von der Oberfläche in tiefere Wasserschichten. Eine Bachforelle schwimmt...
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