Lexikon
Kopfholzbetrieb
eine Form der Niederwald-Nutzung von Laubhölzern: Die Bäume werden 1–4 m über dem Boden öfters abgehauen (geköpft), damit an der Abhiebstelle neue, schnell wachsende Äste entstehen, die vielfältig genutzt werden können. Auf die Dauer bilden sich kopfartig verdickte Stammenden (Kopfholzstämme, besonders bekannt von der Weide). Niederwald.
Wissenschaft
Freie Wissenschaft bringt mehr Innovationen hervor
Je freier die Wissenschaft, desto höher ist die Innovationskraft einer Gesellschaft. Das zeigt eine Studie, die für 157 Länder der Welt ausgewertet hat, inwieweit sich der Grad akademischer Freiheit auf die Anzahl der Patentanmeldungen und -zitierungen aus dem jeweiligen Land auswirkt. Demnach haben seit dem Jahr 1900 zwar...
Wissenschaft
Uralte Genmutation macht Pferde so ausdauernd
Schon lange bevor Pferde domestiziert wurden, zeichneten sie sich durch eine außergewöhnliche Kraft und Ausdauer aus. Nun sind Forschende ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen: Verantwortlich ist demnach eine Punktmutation in einem Gen, das an der Energieversorgung der Muskeln beteiligt ist. Dadurch können Pferde sowie verwandte...