Lexikon

Langtagpflanzen

Bezeichnung für Pflanzen, die nur beim Überschreiten der art- oder sorteneigenen „kritischen Tageslänge“ Blüten bilden, z. B. Roggen, Gerste, Hafer, Weizen, Spinat.
Gerste: Ähren
Gerste: Ähren
Gerste, die zur Gattung der Süßgräser gehört, ist seit ältester Zeit (wahrscheinlich Jungsteinzeit) bekannt und heute in aller Welt verbreitet.
Foto einer blühenden Pflanze der Art Asarum simile
Wissenschaft

Ursprung des Aasgeruchs mancher Blumen entdeckt

Manche Pflanzen locken bestäubende Insekten nicht mit süßen Düften an, sondern mit dem Gestank der Verwesung. Wie Blumen diese „Stinkstoffe“ herstellen, haben nun Biologen mittels DNA-Vergleichen von Asarum-Pflanzen herausgefunden. Demnach weisen die Blütenzellen bei einigen Arten in ihrem Erbgut Veränderungen in einem einzelnen...

Teepflanzen (Camellia sinensis)
Wissenschaft

Wie Tee sein Aroma erhält

Teepflanzen haben einen charakteristischen Geschmack. Nun haben Forschende das Rätsel gelüftet, wie die dafür verantwortlichen Moleküle in die Teeblätter gelangen. Demnach bilden Teepflanzen aus dem Stickstoff des Bodens verschiedene Aminosäuren, die sie anschließend über ein ausgeklügeltes Transportsystem in ihren Blättern...

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