Lexikon
Mạkuladegeneration
meist altersabhängige Netzhautschädigung (Abkürzung AMD) im Bereich des gelben Flecks (Macula lutea), die zu einer fortschreitenden Beeinträchtigung des zentralen Sehens, d. h. der Sehschärfe, führt. Dabei bleibt zwar die Orientierungsfähigkeit im Raum erhalten, aber das Erkennen von Gesichtern, Lesen, Fernsehen oder Autofahren werden unmöglich. Man unterscheidet die häufigere langsam fortschreitende trockene Makuladegeneration, für die es bisher keine Behandlung gibt, von einer dramatisch sich verschlechternden feuchten Makuladegeneration. Für Letztere existieren verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, etwa der Einsatz von Laserlicht, der aber nur bei einem Teil der Patienten anwendbar und wirksam ist. Daneben gibt es verschiedene Medikamente, die dem Patienten wiederholt ins Auge injiziert werden müssen und das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten bzw. zu einer Verbesserung des Sehens führen können.
Wissenschaft
Stahlwerks-Emissionen per Satellit messen
Stahlwerke setzen große Mengen Kohlendioxid (CO2) und Kohlenmonoxid (CO) frei. Doch wie lässt sich der Ausstoß zuverlässig messen? Ein Forschungsteam hat nun eine Methode entwickelt, die unabhängig von den Selbstangaben der Stahlhersteller ist: Sensoren an Satelliten zeigen hochaufgelöst an, wie viel Kohlenmonoxid die...
Wissenschaft
News der Woche 29.11.2024
Der Beitrag News der Woche 29.11.2024 erschien zuerst auf wissenschaft.de.