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Was essen wir bei den Walderdbeeren?

Das gleiche wie bei den Kulturerdbeeren: den fleischig angeschwollene Blütenboden mit den ihm aufsitzenden kleinen grünen oder gelben Nüsschen. Denn anders als ihr Name vermuten lässt, gehören Erdbeeren im botanischen Sinn gar nicht zu den Beeren (bei echten Beeren verspeist man nämlich das den oder die Samen umhüllende Fruchtfleisch), sondern zu den sog. Sammelnussfrüchten.

Die Walderdbeere (Fragaria vesca) bevorzugt nährstoffreiche Böden und wächst auf Waldlichtungen, Kahlschlägen, an sonnigen Wegrändern und in Gebüschen. Sie ist in ganz Europa, Asien und Nordamerika verbreitet und dringt in den Alpen bis in eine Höhe von über 2000 Metern vor. Die ausdauernde Pflanze mit den behaarten Stängeln und den für Erdbeeren typischen dreizähligen Blättern wird etwa 15 Zentimeter hoch. Im Mai und Juni erscheinen die kleinen, weißen Blüten, die von Insekten bestäubt werden.

Polar, Bergbau
Wissenschaft

Eldorado am Polarkreis

Am Rand der Arktis werden Erdöl und Erdgas gefördert. Nun ermöglicht es der Klimawandel, auch bislang unzugängliche Lagerstätten zu erschließen.

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Das Dunkle nach der Aufklärung

Denn die einen sind im Dunkeln. Und die anderen sind im Licht. Und man siehet die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.“ So verkündete es Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper, in der es um das Elend des menschlichen Alltags ging. Ebenso lassen sich diese Zeilen aber auch auf die Philosophie der Aufklärung beziehen, […]...

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