Wissensbibliothek
Seit wann erzeugen wir »dicke Luft«?
In Deutschland wurde Luftverschmutzung erstmals in den 1980er Jahren zum Gegenstand einer breiten öffentlichen Diskussion, die Folgen (z. B. Ozonloch, Treibhauseffekt, Smog, saurer Regen) waren aber schon lange vorher zu beobachten. Bereits vor 250 Jahren bemerkte man, dass Tannen in der Nähe von Fabrikanlagen ihre Nadeln verloren und abstarben. Und die Einwohner Londons litten schon im 19. Jahrhundert an nasskalten Tagen unter einem neuartigen Nebel, der die Atmungsorgane reizte – dem Smog.
Vergleicht man heute die Zusammensetzung der Luft in Großstädten mit der Luft im Gebirge oder über dem offenen Meer, zeigt sich, dass Stadtluft etwa 500-mal stärker mit Schadstoffen belastet ist.
Verheizt!
Heizen mit Holz statt mit Öl gilt als Beitrag zum Klimaschutz. Doch Wissenschaftler warnen: Die Abgase aus Holzöfen sorgen nicht nur für schmutzige Luft, sondern führen zu steigenden Treibhausgas-Emissionen. von GÜVEN PURTUL Das erste von Menschenhand entfachte Feuer war ein Meilenstein der Zivilisation. Über 30.000 Jahre später...
Im Fluss der Zeit
Wie erschafft das Gehirn sein Zeitempfinden? In der Antwort könnte der Schlüssel zum Verständnis des Bewusstseins liegen.
Der Beitrag Im Fluss der Zeit erschien zuerst auf wissenschaft.de.