Lexikon

Rastertunnelmikroskop

ein von G. Binnig und H. Rohrer entwickeltes Mikroskop, das unter Ausnutzung des quantenmechanischen Tunneleffekts Unebenheiten auf Oberflächen von Metallen und Halbleitern sichtbar machen kann, die kleiner sind als der Durchmesser eines Atoms. Von der Abtastspitze des Mikroskops werden Informationen auf einen Oszillographen gegeben und durch einen Computer bearbeitet.
Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
Wissenschaft

Schrödingers Katze wächst

Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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Phononen, Glasfaserband
Wissenschaft

Kalter Schall

Mit einer neuen Technik lassen sich Schallwellen in Glasfaserkabeln stark abkühlen – eine Zukunftsoption für die Quantentechnologie. von DIRK EIDEMÜLLER Es war eine riesige Überraschung, als mit den Forschungsarbeiten von Max Planck und Albert Einstein vor rund 120 Jahren klar wurde, dass Licht nicht nur einen Wellen-, sondern...

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