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Ist Bärlapp feuergefährlich?

Teilweise, denn wegen ihres Ölgehaltes brennen Bärlappsporen gut. In der Frühzeit der Fotografie wurden daher die Sporen angezündet, um ein helles »Blitzlicht« zu erzeugen. Auch Feuerspucker verwenden Bärlappsporen anstelle von giftigem Petroleum. Die uralten Bärlappgewächse (Familie Lycopodiaceae) sind auch heute noch weit verbreitet. In Wäldern bilden sie oft ausgedehnte, immergrüne Matten. Sie sehen ihren Vorfahren ähnlich, sind aber wesentlich kleiner. Kennzeichen der Bärlappgewächse sind ein verzweigter Spross und kleine, meist nadelförmige Blätter, die den Stängel wie eine Spirale umgeben.

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Wissenschaft

Das Harte unterliegt

In seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ lässt Bertolt Brecht den Weisen auf einen Zollbeamten treffen, der fragt, worüber sich der Gelehrte Gedanken gemacht und was er dabei herausgefunden hat. Der Knabe, der Laotse begleitet, antwortet mit dem berühmten Satz, „Dass das...

Bronzezeit, Attila
Wissenschaft

Ein Hügel für Attila?

Um den 30 Meter hohen Schlossberg von Udine ranken sich Legenden. Natürlich entstanden oder von Menschen gemacht, das war die Frage. Bis vor Kurzem. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Als Attila im Jahr 452 den Norden Italiens heimsuchte, ließ er die Stadt Aquileia niederbrennen. Damit der als „Geißel Gottes“ gefürchtete Hunnenkönig den...

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