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Konnte sich die keltische Kultur behaupten?

Nein, sie ging fast vollständig unter. Der Expansion der Kelten wurden im Norden durch die Germanen und im Süden durch Rom Grenzen gesetzt. 222 v.Chr. brachten die Römer Oberitalien an sich, Mitte des 1. Jahrhunderts v.Chr. unterwarf Caesar Gallien und den Alpenraum und im 1. Jahrhundert n. Chr. stieß Rom nach Britannien vor. Alle eroberten Gebiete wurden weitgehend romanisiert. Auf den Britischen Inseln, wo sich das römische Gebiet etwa auf das heutige England beschränkte, konnte sich die keltische Kultur länger halten und keltische Sprachen haben bis heute in Irland, Schottland, Wales und in der Bretagne überlebt.

Quallen
Wissenschaft

Besser als ihr Ruf

Quallen haben ein mieses Image. Dabei sind sie für das Leben in den Ozeanen von großer Bedeutung. von TIM SCHRÖDER Eigentlich hatte Charlotte Havermans geplant, täglich mit der „Teisten“ – einem kleinen Forschungskutter mit Bordkran und Seilwinde – hinaus auf den Kongsfjord vor Spitzbergen zu fahren. Sie hatte schon einige Tage...

Wissenschaft

Dem skurrilen Sexualparasitismus auf der Spur

Die winzigen Männchen wachsen an den Weibchen fest und können dadurch allzeit ihre Rolle erfüllen. Wann und warum dieses skurrile Fortpflanzungssystem bei den Tiefsee-Anglerfischen entstanden ist, beleuchtet nun eine Studie. Die Rekonstruktion der Entwicklungsgeschichte dieser bizarren Meerestiere verdeutlicht, dass der...

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