Lexikon

Leuchtfeuer

intensives Licht, das von Leuchttürmen, -bojen, -baken und -tonnen bzw. Feuerschiffen zur genauen Kurs- und Ortsbestimmung ausgestrahlt wird. Lichtquellen: Öl-, Petroleum-, Gaslampen und elektrische Scheinwerfer, früher offenes Feuer. Man unterscheidet seemännische feste Feuer mit weißem oder farbigem Licht von gleichbleibender Stärke oder unterbrochene Feuer mit zeitweiligem Verlöschen des Lichts; Drehfeuer (Wechselfeuer) mit verschiedenfarbigem Licht; Blinkfeuer mit Lichtschein von mehr als 2 s Dauer (weniger als 2 s: Blitzfeuer). Zur Bündelung des Lichts werden Spiegel- oder Linsensysteme verwendet. Feuerschiffe und Leuchtbojen sind im Fahrwasser verankert, Leuchtbaken an Land aufgestellt. Leuchtfeuer werden auch im Flugverkehr benutzt.
Mann mit rotem Bart hält einen Stein vor einer künstlichen Waldkulisse mit Bäumen und Felsen.
Wissenschaft

»Die Trias war ein evolutionäres Experiment«

Mirasaura grauvogeli lebte vor 247 Millionen Jahren. Stephan Spiekman erklärt, warum der Fossilienfund aus dem Elsass von herausragender Bedeutung für das Verständnis der Evolution ist. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Dr. Spiekman, wo ist Mirasaura im Stammbaum der Reptilien denn einzuordnen? Mirasaura gehört zu den...

Drei farbige, chemische oder biologische Darstellungen mit roten, grünen, blauen und gelben Bereichen.
Wissenschaft

»Es gibt kein Limit«

Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...

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