Lexikon

Leuchtfeuer

intensives Licht, das von Leuchttürmen, -bojen, -baken und -tonnen bzw. Feuerschiffen zur genauen Kurs- und Ortsbestimmung ausgestrahlt wird. Lichtquellen: Öl-, Petroleum-, Gaslampen und elektrische Scheinwerfer, früher offenes Feuer. Man unterscheidet seemännische feste Feuer mit weißem oder farbigem Licht von gleichbleibender Stärke oder unterbrochene Feuer mit zeitweiligem Verlöschen des Lichts; Drehfeuer (Wechselfeuer) mit verschiedenfarbigem Licht; Blinkfeuer mit Lichtschein von mehr als 2 s Dauer (weniger als 2 s: Blitzfeuer). Zur Bündelung des Lichts werden Spiegel- oder Linsensysteme verwendet. Feuerschiffe und Leuchtbojen sind im Fahrwasser verankert, Leuchtbaken an Land aufgestellt. Leuchtfeuer werden auch im Flugverkehr benutzt.
Nahaufnahme des Implantats
Wissenschaft

Implantierbares Notfall-Reservoir für Diabetes-Patienten entwickelt

Ein extrem niedriger Blutzuckerspiegel kann für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensbedrohlich sein. Patienten spritzen sich in dieser Situation normalerweise ein Hormon namens Glukagon, das den Blutzucker wieder reguliert. Doch es gibt auch Diabetes-Patienten, die ihren gefährlichen Zustand nicht bemerken, etwa weil sie schlafen,...

Eine Gruppe Ameisen beim Lösen eines geometrischen Manövrierrätsels.
Wissenschaft

Wer ist der bessere Möbelschlepper – Mensch oder Ameise?

Ameisen sind für ihr kollektives, koordiniertes Trageverhalten und ihre Intelligenz bekannt. Aber sind sie einzeln oder in der Gruppe schlauer? Das haben Forscher in einem Experiment getestet. Demnach finden Ameisen als Kollektiv bessere Lösungen für ein Problem als alleine. Sie manövrieren einen sperrigen Gegenstand effektiver...

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