Lexikon
Amẹrikahäuser
US-amerikanische Kultur- und Informationszentren in Deutschland, der United States Information Agency in Washington, D.C., unterstellt. Das erste Amerikahaus wurde 1946 eröffnet; weitere Einrichtungen gab es in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig und München (sog. Deutsch-Amerikanische Institute in acht weiteren Städten). 2007 wurden die letzten der weltweit über 50 originären Amerikahäuser geschlossen und zum Teil in anderer Trägerschaft neugegründet. Hauptaufgabe ist, Verständnis für die Belange der USA zu wecken und zur Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen beizutragen. Bibliotheken mit großen Nachschlage- und Zeitschriften-Abteilungen; Vorträge, Konzerte, Ausstellungen.
Wissenschaft
Wie die Zwerge vorwärtskommen
Nanometerkleine Roboter sollen künftig unter anderem durch den menschlichen Körper streifen und krank machende Mikroorganismen unschädlich machen. Doch dafür müssen ihnen die Forscher zunächst einmal die Fähigkeit zur passenden Bewegung beibringen. von REINHARD BREUER Es ist wohl das bizarrste Autorennen der Welt. Beim „Nanocar...
Wissenschaft
Neue Einblicke in die Ursprünge unseres Gehörs
Säugetiere haben ein empfindliches Gehör, mit dem sie Töne und Geräusche einen breiten Frequenzbereich wahrnehmen können. Dafür sorgt das Mittelohr, dessen Trommelfell die Schallwellen aus der Luft aufnimmt und über die Gehörknöchelchen weiterleitet. Doch wann hat sich diese Struktur entwickelt? Eine Studie zeigt nun anhand von...
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