Lexikon
Antiferromagnetịsmus
das Verhalten mancher Stoffe, der sog. Antiferromagnetika (z. B. Eisenoxid, Manganoxid, Nickeloxid), die in ihrem kristallinen Aufbau zwei Untergitter aufweisen. Diese haben parallele, aber einander entgegengesetzte Spinrichtungen. Die Untergitter sind gegeneinander verschoben und heben sich in ihrer Wirkung nach außen hin auf.
Wissenschaft
Der menschliche Schädel entwickelte sich schnell
Großes Gehirn, flaches Gesicht: Diese Merkmale kennzeichnen den menschlichen Schädel und unterscheiden ihn von den Schädelformen unserer nächsten Verwandten, den Menschenaffen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der menschliche Schädel im Laufe der Evolution schneller entwickelt hat als bei allen anderen großen und kleinen...
Wissenschaft
»Weder abgeschlossen noch aufgearbeitet«
In Form von Arzneimitteln können Hormone beachtliche Wirkung auf den Körper haben – auch unvorhergesehene wie im Fall Duogynon. Das Gespräch führte SIGRID MÄRZ Frau Prof. Nemec, Ihr Forschungsprojekt beleuchtet die Geschichte hormoneller Schwangerschaftstests, die Millionen Frauen weltweit in den 1950er- bis 1980er-Jahren...
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