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CIM

Abkürzung für englisch Computer Integrated Manufacturing, der Einsatz von Computern von der Angebotserstellung über die Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung einschließlich des kaufmännischen Bereichs. Die computertechnische Voraussetzung für CIM ist eine gemeinsame, flexible Datenbank und die Vernetzung aller relevanten Datenflüsse im Unternehmen. Ziele der CIM-Strategie sind u. a. die bessere Auslastung der Produktionsanlagen, die Verkürzung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Lagerhaltung sowie die Erhöhung der Produktionsflexibilität und damit der Anpassungsfähigkeit an die Markterfordernisse.
Text
Wissenschaft

Wissenschaft: menschengemacht

Kürzlich erschien in der Fachzeitschrift Nature ein Aufsatz mit folgendem Eröffnungssatz: „Quantenmaterialien, die von emergenten topologischen Fermionen beherrscht werden, sind zu einem Eckstein der modernen Physik geworden“. Im weiteren Verlauf wird anschließend „Die Synthese von semimetallischen Weyl-Ferromagneten“ beschrieben...

Elektronen, Plasmonen, Solarzellen, Licht
Wissenschaft

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Licht bringt Elektronen zum Schwingen. Wenn man diesen Effekt geschickt nutzt, könnte das den Wirkungsgrad von Katalysatoren und Solarzellen verbessern – und die Welt dadurch klimafreundlicher machen. von KATJA MARIA ENGEL Normalerweise beschießt Holger Lange seine Proben mit einem Laser. Doch als er sie einmal in einem...

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