Lexikon

Erythroblastọse

[
griechisch
]
veraltete Bezeichnung für Krankheiten, die durch das Auftreten zahlreicher unreifer Vorstufen roter Blutkörperchen (Erythroblasten) gekennzeichnet sind; heute nur noch gebräuchlich für die Erythroblastose bei Neugeborenen infolge Blutgruppen-Unverträglichkeit zwischen fetalem und mütterlichem Blut: fetale Erythroblastose.
Wissenschaft

Höhlenkino im Flackerlicht

Feuerschein erleuchtete die Wände nicht nur für die Arbeit der Künstler, manche Werke erweckte es regelrecht zum Leben. von Rolf Heßbrügge Prähistorische Höhlenkunst liegt meist tief im Inneren von Höhlen verborgen. Ohne Beleuchtung sieht man dort kaum die Hand vor Augen, geschweige denn die Objekte an den Wänden. Die...

Foto einer jungen Frau mit Headset und Laptop
Wissenschaft

Ein schlechtes Mikrofon lässt uns dümmer wirken

Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, achten wir automatisch auf den Tonfall. In Videocalls beeinflusst zusätzlich die Qualität des Mikrofons, wie die Teilnehmenden den Sprecher wahrnehmen, wie Forschende in Online-Experimenten herausgefunden haben. Demnach wirken Menschen mit einem „blechern“ klingenden Mikrofon negativer auf...

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