Lexikon
Erythroblastọse
[
griechisch
]veraltete Bezeichnung für Krankheiten, die durch das Auftreten zahlreicher unreifer Vorstufen roter Blutkörperchen (Erythroblasten) gekennzeichnet sind; heute nur noch gebräuchlich für die Erythroblastose bei Neugeborenen infolge Blutgruppen-Unverträglichkeit zwischen fetalem und mütterlichem Blut: fetale Erythroblastose.
Wissenschaft
»PFAS haben hormonähnliche Effekte«
Ewigkeitschemikalien sind überall. Welches Risiko sie für die menschliche Gesundheit darstellen, berichtet Ana Zenclussen. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Wie gelangen Chemikalien in den menschlichen Körper? Unabhängig davon, wie gesund wir versuchen zu leben, können wir uns Chemikalien nicht entziehen. Wir nehmen sie auf...
Wissenschaft
CO2-Fußabdruck von Reichen wird unterschätzt
Durchschnittlich 10,3 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr verursachen die Deutschen pro Kopf. Aber wie verteilen sich die individuellen CO2-Emissionen auf die verschiedenen Einkommensgruppen? Diese Frage – angepasst auf das jeweils eigene Land – haben Forschende jeweils 1000 Menschen aus Dänemark, Indien, Nigeria und den USA gestellt....