Daten der Weltgeschichte
15. 2. 1898, Spanisch-amerikanischer Krieg beendet Ära der alten Kolonialmacht
USA/Spanien
Im Hafen von Havanna wird das US-Kriegsschiff „Maine“ durch eine Explosion zerstört. Die US-Presse gibt Spanien die Schuld an dem Unglück und fordert Vergeltung. Am 25. 4. erklären die USA wegen der Differenzen um Kuba Spanien den Krieg, der am 10. 12. mit einem amerikanischen Sieg endet. Spanien muss die Philippinen, Puerto Rico und Guam an die USA abtreten und auf alle Ansprüche in Kuba, das formal selbständig wird, verzichten. Dies bedeutet das Ende der spanischen Weltmachtrolle. Die USA treten ihrerseits erstmals offen als imperialistische Macht auf.
»Wir müssen fragen – und zuhören«
Am Lebensende werden Menschen altruistisch, sagt der international renommierte Palliativmediziner Gian Domenico Borasio.
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Gehirn aus der Petrischale
In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...