Lexikon

Fidonet

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das
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1984 gegründetes nichtkommerzielles Amateur-Rechnernetz mit vernetzten Mailboxen, an denen die eigentlichen Teilnehmer angeschlossen sind. Der Name des Programms für die Datenübertragung geht auf den Hund (Fido) des Gründers T. Jennings zurück. Das Netz wurde 1991 hierarchisch gegliedert mit dem Ziel, die Telefonkosten zu senken. Die Mailboxen als Netzknoten tauschen Mails und Dateien nur zu bestimmten preisgünstigen Zeiten aus, bis zu diesem Zeitpunkt werden die Daten zwischengespeichert. In der obersten Ebene stehen sechs Zonen (die Erdteile mit der Trennung von Nord- und Südamerika), danach folgen die Hosts, die klar abgegrenzte Regionen (z. B. Deutschland mit der Kennzahl 24) versorgen. Darunter liegen die einzelnen Mailbox-Systeme, die aus Nodes bestehen. Mit der zunehmenden Nutzung des Internet hat das Fidonet an Bedeutung verloren.
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Eigentlich gelten Große Blaue Kraken als Einzelgänger. Bei der Jagd jedoch führen sie artübergreifende Teams an, um versteckte Beute zu finden. Das haben Forschende nun mit Hilfe von Unterwasseraufnahmen im Roten Meer beobachtet. Demnach führen Fische verschiedener Arten den Oktopus zu nahrhaftem, aber schwer zugänglichem Futter...

Gehirn
Wissenschaft

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Nacht für Nacht rekapituliert unser Gehirn, was wir am Tag gelernt haben. Eine Studie zeigt nun, wie die Aktivität der Nervenzellen dabei reguliert wird. Demnach sorgt eine zuvor wenig erforschte Region des Hippocampus dafür, dass besonders aktive Neuronen phasenweise gehemmt werden. Fehlt dieser Ausgleich, kann sich das Gehirn...

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