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Haßleben

Gemeinde im Ldkrs. Sömmerda (Thüringen); Fundort einer Reihe von Körpergräbern des germanischen Adels (um 300). Das Hauptgrab wird als Fürstinnengrab bezeichnet. Es enthält reiche Grabbeigaben aus Gold u. Silber (Fibeln, Ohranhänger, Hals- u. Fingerringe, Teller, Münzen), die gotischer oder wandalischer sowie römischer Herkunft sind.
W. Schulz, Das Fürstengrab von H. 1933.

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