Lexikon

Hubkolbenmaschine

eine Kolbenmaschine, bei der ein Kolben in einem Zylinder hin und her bewegt wird. Diese Bewegung wird normalerweise durch einen Kurbelantrieb erzeugt. Mit Hubkolbenmaschinen können hohe Drücke erzielt werden. Sie eignen sich deshalb besonders gut als Pumpen zur Förderung von Gasen und Flüssigkeiten und für Verbrennungsmotoren. Zur Vermeidung von Rückfluss des Fördermediums werden Ventile eingebaut, die entweder durch die Druckunterschiede betätigt werden, z. B. Flatterventile, oder über Nocken angesteuerte Ventile, z. B. bei Verbrennungsmotoren. Nachteilig bei den Hubkolbenmaschinen ist der notwendige Massenausgleich, der meist nicht vollständig möglich ist. Die maximalen Drehzahlen sind deshalb begrenzt.
braune Hundezecke auf einem Bleistift
Wissenschaft

Warum Zecken bakterielle Helfer benötigen

Zecken ernähren sich von menschlichem und tierischem Blut und können bei ihren Bissen Krankheitserreger übertragen. Nun haben Forschende einen möglichen Weg gefunden, den Zeckenbestand künftig besser regulieren zu können und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Als Angriffspunkt könnten dabei spezielle Bakterien dienen, die im...

Klimagas
Wissenschaft

Einfangen und einsperren

Weltweit haben Forscher Techniken entwickelt, um CO2 einzufangen und dauerhaft zu binden. In Deutschland waren sie bislang verpönt, doch auch hier soll nun der rechtliche Rahmen für ihren Einsatz geschaffen werden. von HARTMUT NETZ Die klimaneutrale Zukunft der Zementindustrie beginnt in Brevik, 150 Kilometer südlich der...

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