Lexikon
Ịndexlohn
ein Entlohnungssystem, bei dem die Löhne an die allgemeine Preisentwicklung in der Wirtschaft gekoppelt sind, z. B. über die Aufnahme von Gleitklauseln in die Tarifverträge derart, dass eine Erhöhung des Index für die Kosten der Lebenshaltung automatisch eine Lohnerhöhung nach sich zieht. Das Ziel ist die Stabilhaltung der Kaufkraft des Geldlohns, aber es ergibt sich das Problem einer Einkommensumverteilung zuungunsten der Arbeitnehmer, wenn infolge Wirtschaftswachstums steigende Reallöhne möglich wären.
Wissenschaft
Die weiße Welt
Das Meereis in der Arktis schwindet. Wie wirkt sich die Veränderung auf das Leben im Eis und in der Tiefsee darunter aus? Und was bedeutet das für uns Menschen? Ein Essay der Meeresbiologin und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Antje Boetius. Eine Landschaft nur aus Eis und Schnee ist etwas ganz Besonderes. Die meisten...
Wissenschaft
Der Gag der Pauli-Maschine
Der Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) wurde vor allem durch seine Pionierleistungen im Bereich der Quantenmechanik berühmt: Für das von ihm formulierte Pauli-Prinzip erhielt er 1945 den Nobelpreis. Es besagt, dass Elektronen oder andere Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) sich in ihren Quantenzahlen unterscheiden müssen...
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