Lexikon

Koinobtentum

[
griechisch
]
die im Gegensatz zur Idiorrhythmie entwickelte Lebensform des ostkirchlichen Mönchtums, bei der die Mönche in dauernder räumlicher Gemeinschaft unter einheitlicher Leitung zusammen leben. Die bestimmenden Grundregeln des Koinobitentums schuf Basilius der Große.
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