Lexikon
Kosạken
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Kasakentürkisch, russisch
]seit dem 15. Jahrhundert militärisch organisierte Bewohner der südlichen und südöstlichen Grenzgebiete Russlands und Polens gegenüber Tataren und Türken, meist Unzufriedene verschiedener Völkerschaften, oft flüchtige Leibeigene. Die Kosaken bildeten im 16. Jahrhundert an Don und Dnjepr weitgehend unabhängige Kosakenreiche mit einem gewählten Hetman. 1654 lösten sich die Kosaken der Ukraine mit ihrem Hetman B. M. Chmielnicki aus der polnischen Oberhoheit und unterstellten sich dem Moskauer Zaren. Sie bildeten später die gefürchtete leichte Reiterei des Zarenheers. Im russischen Bürgerkrieg widersetzten sie sich dem bolschewistischen Regime. Freiwillige Kosakenverbände nahmen im 2. Weltkrieg auf deutscher Seite teil. Nach dem Ende der UdSSR kam es zu einer Neubelebung des Kosakentums.
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Im Jahr 1650 explodierte ein Unterwasservulkan und löste in der Ägäis einen gewaltigen Tsunami aus. Nun ermöglichten es seismische 3D-Analysen, die Eruption zu rekonstruieren. von DIRK EIDEMÜLLER Die Katastrophe hatte sich schon über Wochen und Monate angekündigt: Im Jahr 1650 bebte immer wieder die Erde auf Santorin und den...
Wissenschaft
Abfallbeseitigung im Gehirn könnte Gedächtnis verbessern
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