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Menạnder

Menandros
griechischer Komödiendichter, * 342 oder 341 v. Chr., † um 291 v. Chr.; Hauptvertreter der neuen attischen Komödie mit ihren typischen Gestalten: dem strengen Vater, dem leichtsinnigen Sohn, dem schlauen Sklaven u. a. Durch Papyrusfunde sind größere Teile seiner Komödien bekannt geworden, z. B.: „Das Schiedsgericht“ („Epitrepontes“); 1959 das einzige vollständige Stück, der „Dyskolos“ („Menschenfeind“). – Menander war Vorbild für Plautus, Terenz , Moliere und C. Goldoni. – Werke, übersetzt von K. und U. Treu, 1980.
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Wissenschaft

Verschmelzung im Laserlicht

Selten hat eine Idee so sehr die Fantasie der Forschung angeregt wie die Kernfusion mit Laserstrahlen. Um sie zu realisieren, müssen zahlreiche technologische Facetten bis ans Limit ausgereizt werden. von ANDREAS THOSS Im Jahr 2013 kam der Film „Star Trek Into Darkness“ in die Kinos. In einer Schlüsselszene streiten sich der...

Darknet, Internet
Wissenschaft

Geschützt Surfen

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