Lexikon
Menạnder
Menandrosgriechischer Komödiendichter, * 342 oder 341 v. Chr., † um 291 v. Chr.; Hauptvertreter der neuen attischen Komödie mit ihren typischen Gestalten: dem strengen Vater, dem leichtsinnigen Sohn, dem schlauen Sklaven u. a. Durch Papyrusfunde sind größere Teile seiner Komödien bekannt geworden, z. B.: „Das Schiedsgericht“ („Epitrepontes“); 1959 das einzige vollständige Stück, der „Dyskolos“ („Menschenfeind“). – Menander war Vorbild für Plautus, Terenz , Moliere und C. Goldoni. – Werke, übersetzt von K. und U. Treu, 1980.
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Gutes Bauchgefühl
Der Darm ist das bedeutsamste Immunorgan des Körpers. Und steht in enger Verbindung zum Gehirn. Er ist deshalb maßgeblich an unserem Wohlbefinden beteiligt. von JÜRGEN BRATER Beim Stichwort Darm denkt man automatisch zuerst an die üblicherweise als Verdauung bezeichnete Nahrungsverwertung, also an die enzymatische Aufspaltung...
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News der Woche 14.06.2024
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