Wissensbibliothek
Heilt der Rote Sonnenhut tatsächlich Schlangenbisse?
Nein, obwohl diese Ansicht unter den nordamerikanischen Indianern anscheinend verbreitet war, denn sie sollen das Kraut bei Wunden und Schlangenbissen eingesetzt haben. Heute werden Präparate aus dem Roten Sonnenhut (Echinacea purpurea) in Form von Saft, Tropfen oder Dragees beispielsweise zur Steigerung der körpereigenen Abwehr, bei Erkältungen, Harnwegsinfektionen und Infektanfälligkeit genommen. Sie entfalten ihre Wirkung aber erst dann, wenn die ersten Krankheitsanzeichen auftreten; vorbeugend genommen sind sie wirkungslos.
Verpasste Chancen der Energiewende
Beim klimaschonenden Umbau des Energiesystems stehen in Deutschland und weiten Teilen Europas bislang nur wenige Technologien im Rampenlicht. Dabei könnte es sich lohnen, auch auf andere Weise elektrischen Strom aus regenerativen Quellen zu gewinnen. von HARTMUT NETZ Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke und Solarpaneele: Das sind...
Mit Bakterien gegen „Ewigkeitschemikalien“
Für Kochgeschirr, Outdoorkleidung und viele andere Anwendungsbereiche dienen Per- und Polyfluoralkylverbindungen (PFAS) als Antihaft- und Imprägniermittel. Das Problem: Die Verbindungen gelten als nahezu unzerstörbar, reichern sich daher in der Umwelt und unserer Nahrung an und schaden unserer Gesundheit. Eine Studie deutet nun...