Lexikon
Mesozọen
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Mesozoagriechisch, „Mitteltiere“
]sehr kleine Innenparasiten von Meerestieren (Kopffüßern, Meereswürmern und Schlangensternen), deren systematische Stellung in der „Mitte“ zwischen den einzelligen (Protozoen) und vielzelligen Tieren (Metazoen) liegt; mehrzellige Tiere, aber noch ohne fest organisierte Gewebe, die aus einem lockeren Verband von Körperzellen und den darin befindlichen Fortpflanzungszellen bestehen. Die Mesozoen haben komplizierte und noch teilweise unbekannte Entwicklungskreisläufe mit Generationswechsel.
Wissenschaft
Dem Wasserweg der Pyramidenbauer auf der Spur
Heute ist kein Wasser mehr in Sicht – doch erbaut wurden viele der altägyptischen Pyramiden noch in Flussnähe, verdeutlicht eine Studie. Forschende haben Teile eines heute verschwundenen Nilarms identifiziert, an dessen Westufer offenbar 31 der ägyptischen Pyramiden errichtet wurden. Der etwa 64 Kilometer lange Wasserweg hat...
Wissenschaft
Gehirn aus der Petrischale
In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...
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