Lexikon

Mmus

[
der; griechisch mimos, „Nachahmer“, auch „Possenreißer“
]
in der Antike ursprünglich die improvisierte Darstellung von derb realistischen Alltagsszenen ohne Maske und Bühnenausstattung. Der Mimus wurde später von den Griechen und den Römern, literarisch geformt, zur klassischen Form des Lustspiels aus dem Alltagsleben; besonders bei den Römern und als Intermezzo im Theater beliebt. Der römische Mimus befruchtete später durch Vermittlung der Joculatores (Jongleure) die mittelalterliche Dichtung, wo er in komischen Szenen des geistlichen Dramas und in der Fastnachtsdichtung vorkommt. Aus dem Mimus entwickelte sich möglicherweise die italienische Commedia dellarte.
Text
Wissenschaft

Willkommen in Absurdistan

Zwei berühmte Naturforscher, Isaac Newton und Charles Darwin, habe ihre eigenen großen Einsichten nicht voller Überzeugung bejubelt, sondern sie als absurd bezeichnet. Newton kam es absurd vor, dass die von ihm postulierte Schwerkraft etwa zwischen Mond und Erde gravitätisch wirken sollte, obwohl sich zwischen den Himmelskörpern...

Bei den weiß eingezeichneten Oberflächenströmungen ist der Golfstrom erkennbar.
Wissenschaft

Der Ozean und das Weltklima

Die Erwärmung der Meere verändert das Klima der Erde. Die Ozeane sind wichtig für die globale Klimaregulation. Sie sind der größte CO₂-Speicher der Welt. Von RAINER KURLEMANN Menschen, die an der Küste wohnen, kennen die Wirkung des Wassers auf ihr regionales Wetter. Und für die meisten Klimazonen der Welt gilt: In Meeresnähe...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon