Lexikon

slo-London-Abkommen

zwei internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Abfallbehandlung auf See (Oslo 1972, London 1972). Sie unterscheiden sich vor allem durch ihren räumlichen Geltungsbereich. Ziel der Übereinkommen ist es, die nicht im Geltungsbereich des nationalen Rechts der Unterzeichnerstaaten liegende hohe See vor dem Eintrag von bestimmten Schadstoffen zu schützen und so eine ökologische Zerstörung zu verhindern. Die für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland geltenden Bestimmungen sind im Hohe-See-Einbringungsgesetz enthalten.
Wissenschaft

»Agentische KI entscheidet und handelt autonom«

Der 6. KI-Kongress der Konradin Mediengruppe und des Fraunhofer IPA steht unter dem Motto: „Agentische KI trifft Robotik – vom Denken zum Handeln“. Die IPA-Experten Marco Huber und Werner Kraus erläutern, was dahintersteckt. Das Gespräch führte Armin Barnitzke „Agentische KI“ ist gerade in aller Munde. Auch der KI-Kongress Anfang...

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Wissenschaft

Globale Überreichweiten

Das Globale scheint im Trend zu sein – auch wenn Wirtschaft und Politik das dazugehörige Prinzip allmählich überreizt zu haben scheinen und sich mehr dem Nationalen zuwenden. Dafür haben jetzt die historischen Wissenschaften das Thema entdeckt, wie sich an dem 2022 erschienenen Buch „Neue Horizonte“ des britischen Autors James...

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