Lexikon
Out-of-Africa-Modell
[autɔf ˈæfrikə-]
in den frühen 1980er Jahren entwickelte Hypothese zur Entstehung des modernen Menschen; danach entwickelte er sich nur in Afrika und verbreitete sich von dort über die Erde. Hierfür spricht u. a. die fossil belegte frühe Entwicklung zum (anatomisch) modernen Menschen in Afrika (vor 150 000 Jahren) sowie das Fehlen regionaler Entwicklungslinien zum modernen Menschen außerhalb Afrikas. Das Out-of-Africa-Modell wird durch molekularbiologische Befunde an der Erbsubstanz DNA gestützt. multiregionales Modell.
Wissenschaft
Atome im Visier
Teilchen wie Atome oder Moleküle bei ihrer Bewegung nach dem Rhythmus der Quantenphysik zu beobachten, war lange undenkbar. Das hat sich geändert – dank der Technik des Quantengasmikroskops. von RALF BUTSCHER Wie verhalten sich einzelne Atome in einem Gas? Kapseln sie sich voneinander ab und führen ein distanziertes Eigenleben?...
Wissenschaft
Sanfte Supernova
Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.
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