Lexikon

Out-of-Africa-Modell

[autɔf ˈæfrikə-]
in den frühen 1980er Jahren entwickelte Hypothese zur Entstehung des modernen Menschen; danach entwickelte er sich nur in Afrika und verbreitete sich von dort über die Erde. Hierfür spricht u. a. die fossil belegte frühe Entwicklung zum (anatomisch) modernen Menschen in Afrika (vor 150 000 Jahren) sowie das Fehlen regionaler Entwicklungslinien zum modernen Menschen außerhalb Afrikas. Das Out-of-Africa-Modell wird durch molekularbiologische Befunde an der Erbsubstanz DNA gestützt. multiregionales Modell.
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Wissenschaft

Superkalifragilistisch-exponentialigetisch

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Humanoide Figur mit Froskopf, trägt Anzug und Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Autoren mit Sternchen

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