Lexikon

Out-of-Africa-Modell

[autɔf ˈæfrikə-]
in den frühen 1980er Jahren entwickelte Hypothese zur Entstehung des modernen Menschen; danach entwickelte er sich nur in Afrika und verbreitete sich von dort über die Erde. Hierfür spricht u. a. die fossil belegte frühe Entwicklung zum (anatomisch) modernen Menschen in Afrika (vor 150 000 Jahren) sowie das Fehlen regionaler Entwicklungslinien zum modernen Menschen außerhalb Afrikas. Das Out-of-Africa-Modell wird durch molekularbiologische Befunde an der Erbsubstanz DNA gestützt. multiregionales Modell.
Quantengasmikroskop
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Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
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