Lexikon
Pẹkingmensch
Homo erectus pekinensis, ursprüngliche Bezeichnung: Sinanthropus pekinensis, zahlreiche Schädel- und Skelettüberreste von Zhoukoudian bei Peking, etwa 450 000–200 000 Jahre alt; die meisten der Funde wurden 1927–1938 gemacht, sind aber während des 2. Weltkriegs verloren gegangen und nur in Form von Abgüssen erhalten; seit 1959 einige weitere Homo-erectus-Fossilien. Mensch.
Wissenschaft
Gefallen, gefunden, gedeutet
Meteoriten landen nicht nur auf der Erde – sondern manchmal auch im Museum. Wie werden sie gefunden und untersucht? Was verraten sie über den Ursprung des Sonnensystems? Text: KAI DÜRFELD – Fotos: ANTJE KRAEMER An jenem kalten Januarmorgen bot sich für den unbedarften Betrachter ein recht sonderbarer Anblick. Da liefen Männer und...
Wissenschaft
Unsere verschobene Wahrnehmung
Wenn die Zeit vergeht, ändert sich auch der Blick auf die Vergangenheit. Es ist ein wachsendes Problem für Natur- und Klimaschutz, dass wir Dinge für normal halten, die früher ganz anders waren. Wissenschaftler nennen diesen Effekt das Shifting-Baseline-Syndrom. Von Rainer Kurlemann Wer kann sich noch erinnern, wie viele...
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