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Phosphoresznz

[
die; griechisch
]
die Eigenschaft mancher Stoffe, nach Belichtung mit sichtbarem oder ultraviolettem Licht nachzuleuchten; eine Art der Lumineszenz. Die Stoffe nehmen die Lichtenergie auf und strahlen sie als längerwelliges Licht mehr oder weniger schnell wieder aus. Phosphoreszierende Stoffe (Phosphore) sind meist Kristalle, deren Gitterstruktur durch ganz geringe Beimengung eines Fremdstoffs gestört ist. Solche Stoffe sind u. a. die stark geglühten und mit geringen Mengen von Schwermetallsalzen versetzten Sulfide der Erdalkalimetalle und des Zinks.
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