Lexikon
Photometrie
[
Fotometrie; Lichtmessunggriechisch
]die Messung der Helligkeit von Lichtquellen oder beleuchteten Körpern; Teil der Optik, besonders auch der theoretischen und praktischen Astrophysik.
Die Photometrie wird je nach der Art des Empfängers unterteilt in: visuelle (früher subjektive) Photometrie und physikalische (objektive) Photometrie. Bei der visuellen Photometrie ist das Auge der Empfänger. Die hierher gehörenden Messverfahren beruhen auf einem Abgleich zweier Leuchtdichten, die dem Auge dargeboten werden (Gleichheitsprinzip), Einstellen auf gleichen Kontrast (Kontrastprinzip) und Einstellen auf ein Flimmerminimum, wenn bei verschiedenfarbigem Licht die Leuchtdichten periodisch nacheinander in geeigneter Frequenz gezeigt werden (Flimmerprinzip). – Bei der physikalischen Photometrie verwendet man für den Vergleich u. a. lichtelektrische Empfänger (Fotozelle, Photoelement), thermoelektrische Empfänger und fotografische Platten.
Wissenschaft
Wie Oktopusse ihre Arme einsetzen
Die Arme von Oktopussen gehören zu den flexibelsten und vielseitigsten Strukturen im Tierreich. Dank ihnen können sich die Tintenfische in unterschiedlichem Terrain fortbewegen, ihre Umgebung ertasten, Beute fangen und sogar miteinander kommunizieren. Nun haben Forschende die komplexen Bewegungsmuster anhand von Beobachtungen von...
Wissenschaft
Winzlinge am Werk
Nahrungsmittel, Medikamente und Impfstoffe lassen sich durch lebendige Organismen herstellen. Neue Techniken ermöglichen jetzt eine effiziente Bio-produktion in großem Stil. von MARTINA REHNERT Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück: frische Brötchen, Brot, Joghurt … Für Fitness-Bewusste gibt es einen Proteinshake, Käse...