Lexikon
Phọtomultiplier
[-ˈmʌltiplaiə; der; griechisch + englisch]
Kombination einer Fotozelle mit einem Elektronenvervielfacher. Der in der Zelle durch einfallendes Licht ausgelöste schwache Elektronenstrom wird im Vervielfacher stark verstärkt. Verwendung in der Photometrie und zur Registrierung von Szintillationen in der Kernphysik.
Wissenschaft
Eingebaute Intelligenz
Intelligente Materie soll nicht nur auf Umwelteinflüsse reagieren und sich daran anpassen können. Sie soll zudem lernfähig sein und ein Gedächtnis besitzen.
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Wissenschaft
Urzeitlicher Entwicklungsschub der Eukaryoten
Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Organismen mit Zellkern, die Eukaryoten. Wie ihre frühe Entwicklung verlief, war allerdings bislang weitgehend unklar. Anhand einer umfassenden Analyse der verfügbaren Fossilien haben Forschende nun ein Diagramm des Lebens erstellt, das für fast zwei Milliarden Jahre zeigt, wie...
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