Lexikon
Polyurethạne
[
griechisch
]Abkürzung PUR, eine Gruppe von Kunststoffen, die durch Polyaddition von Diisocyanaten an Verbindungen mit 2 oder mehr reaktionsfähigen Wasserstoffatomen erzeugt werden. Sie können, je nach den gewählten Ausgangsstoffen, sehr verschiedene Eigenschaften haben; sie können thermoplastisch oder duroplastisch sein, hart und spröde, gummiartig elastisch (Vulkollan®) oder lederartig. Verwendung: für Formteile, Fasern, Borsten, Lacke, Klebstoffe, Schaumstoffe (Moltopren®) und Imprägnierungen.
Wissenschaft
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Auf Wasserstoff ruhen seit einigen Jahren große Hoffnungen für die Energiewende: Als Energieträger soll er die saisonalen Schwankungen in der Stromproduktion abfangen, die durch die zunehmende Nutzung von Solar- und Windenergie entstehen. Die Idee ist, dass man den überschüssigen Strom aus sonnen- und windreichen Phasen nutzt, um...
Wissenschaft
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Wissenschaftler suchen seit langem nach Wegen, um Pflanzen so zu optimieren, dass sie mehr CO2 in Biomasse umwandeln. Nun haben Biologen entdeckt, dass eine Gruppe einzigartiger Landpflanzen, die Hornmoose, eine besonders effektive Form der Fotosynthese betreibt. Ihre Technik zur CO2-Fixierung könnte künftig durch gentechnische...
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