Lexikon
Rapfen
[
Raap; Aspius aspiusder; lateinisch
]karpfenartiger Fisch; bis 80 cm lang, bewohnt die Flüsse im Einzugsbereich der Nord- und Ostsee, des Schwarzen und Kaspischen Meeres sowie des Aralsees. Rapfen wandern zum Laichen in die Flüsse. Jungfische nähren sich von Plankton; die erwachsenen Rapfen sind Raubfische. Große wirtschaftliche Bedeutung, besonders im Schwarzmeergebiet.
Wissenschaft
Auf den Geschmack gekommen
Ernährung hinterlässt Spuren – in den Zellen, im Stoffwechsel und in den Organen. Besonders in Schwangerschaft und früher Kindheit zählt jeder Bissen. Zu viel Zucker kann dauerhaft schaden. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Stellen Sie sich vor, Sie frühstücken Milchfisch-Congee, einen taiwanesischen Reisbrei mit Meeresfrüchten. Oder...
Wissenschaft
Gefühlte Zeit
Wie Gehirn und Körper unser Zeitempfinden hervorbringen. Von Tobias Hürter Eine halbe Stunde in der S-Bahn, müde und hungrig nach der Arbeit: eine gefühlte Ewigkeit. Eine halbe Stunde in der S-Bahn, ausgeschlafen und mit einer spannenden Lektüre in der Hand: Die Zeit rast. Nur nicht die Haltestelle verpassen. Das Zeitgefühl ist...