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Prostatahypertrophie
benigne Prostatahyperplasie; BPH; gutartige ProstatavergrößerungProstatavergrößerung
Prostatavergrößerung
Männer über 65 leiden häufig an einer Prostatavergrößerung, aus der sich in manchen Fällen auch ein Prostatakrebs entwickeln kann. Die Vergrößerung der Drüse führt zu einer Verengung der Harnröhre und zu einem schwächeren Urinstrahl, verbunden mit häufigem Harndrang. Es treten vermehrt Harnwegsinfektionen auf, da die Blase nicht vollständig entleert werden kann. Bei Schädigung des Blasenwandmuskels kann es auch zu unkontrolliertem Harnabgang kommen.
alters- und hormonbedingte Vergrößerung und Vermehrung des Prostatagewebes, d. h. des muskulären Bindegewebes und der Drüsenzellen, ab ca. dem 50. Lebensjahr. Durch Kompression der Harnröhre kommt es zu einem abgeschwächten Harnstrahl (Harnstottern) und häufigem Harndrang (Pollakisurie). Die Diagnose wird durch rektale Untersuchung und Ultraschall gestellt. Bei Zeichen einer Harnstauung (vermehrter Restharn nach dem Wasserlassen, Rückstau in die Nieren) wird das überschüssige Gewebe chirurgisch entfernt (Prostataresektion). Leichte Formen der benignen Prostatahyperplasie können medikamentös behandelt werden, z. B. mit pflanzlichen Mitteln oder einem 5-Alpha-Reduktase-Hemmer (Antitestosteron-Wirkung).
Wissenschaft
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Bei der Alzheimer-Demenz lagern sich im Gehirn Plaques aus fehlgefalteten Amyloid-Beta-Proteinen ab. Eine Studie zeigt nun, dass das schädliche Protein nicht nur von Nervenzellen produziert wird, sondern auch von sogenannten Oligodendrozyten, die zum Stützgewebe im Gehirn gehören. In Versuchen mit Mäusen genügte eine selektive...
Wissenschaft
News der Woche 14.03.2025
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