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Muttermilch

Frauenmilch
Sekret der weiblichen Brustdrüsen, das dem Säugling in den ersten Lebensmonaten als ausschließliche Nahrung dient. Die sog. reife Muttermilch wird erst ab dem zehnten bis fünfzehnten Tag nach der Geburt gebildet, zuvor wird die Flüssigkeit als Kolostrum und Übergangsmilch bezeichnet. Im Vergleich zur Kuhmilch enthält die Muttermilch mehr Laktose (sie schmeckt süßer) und weniger Proteine. Mit der Muttermilch nimmt der Säugling auch Antikörper auf. Viele fettlösliche Substanzen im Körper der Mutter, z. B. Medikamente oder Gifte, können über Muttermilch auf den Säugling übertragen werden.
Pandemie, Psychologie, Kinder
Wissenschaft

Wie geht es unseren Kindern?

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Wissenschaft

Molekularer Ententanz

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