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Muttermilch

Frauenmilch
Sekret der weiblichen Brustdrüsen, das dem Säugling in den ersten Lebensmonaten als ausschließliche Nahrung dient. Die sog. reife Muttermilch wird erst ab dem zehnten bis fünfzehnten Tag nach der Geburt gebildet, zuvor wird die Flüssigkeit als Kolostrum und Übergangsmilch bezeichnet. Im Vergleich zur Kuhmilch enthält die Muttermilch mehr Laktose (sie schmeckt süßer) und weniger Proteine. Mit der Muttermilch nimmt der Säugling auch Antikörper auf. Viele fettlösliche Substanzen im Körper der Mutter, z. B. Medikamente oder Gifte, können über Muttermilch auf den Säugling übertragen werden.
Wissenschaft

Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth

Astronomische Fotos sind nur selten direkte Abbilder, sondern meistens das Produkt aus einem hochkomplexen Prozess der Datenverarbeitung. von MARLENA WEGNER Ein Bild kann vieles sein: ein Gemälde, eine Fotografie, eine Zeichnung, ein Spiegelbild oder die Darstellung auf einem Bildschirm. In der Wissenschaft spielen Bilder eine...

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Wissenschaft

Brauchen wir ein Quanteninternet?

Quantentechnologien sind seit einigen Jahren ein sehr aktives Forschungsfeld – und das zurecht. Denn die Nutzung von Quanteneffekten für neue Rechenverfahren, präzisere Messtechnik oder maßgeschneiderte Quantenmaterialien bietet viel praktisches Anwendungspotenzial. Ganz anders sieht es dagegen beim sogenannten Quanteninternet...

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