Lexikon
Schenụte von Atripe
[koptisch, „Kind Gottes“]
koptischer Mönch und Heiliger; * 333/334, † 451; wurde um 385 Abt des von ihm errichteten „weißen Klosters“ bei Atripe (nahe dem heutigen Sohag), das er zum kulturellen Zentrum der Kopten Oberägyptens machte. 431 begleitete der Mönch seinen Patriarchen Kyrill von Alexandria zum 3. ökumenischen Konzil nach Ephesos. Schenute von Atripe wurde zum „Vater des Klostermönchtums“. Er gilt mit seinem umfangreichen literarischen Nachlass (zahlreiche Predigten und Briefe) als Schöpfer der koptischen Literatursprache.
Wissenschaft
Zwölf Stoffe mit Zukunft
In den Forschungslaboren reifen zahlreiche neue Materialien heran – mit verblüffenden Eigenschaften. Eine Chance auf aussichtsreiche Anwendungen.
Der Beitrag Zwölf Stoffe mit Zukunft erschien zuerst auf ...
Wissenschaft
Die Runderneuerung des Reifens
Der Bedarf an Reifen ist enorm – ebenso die Zahl ausrangierter Exemplare, die auf Deponien lagern. Die meisten Reifen bestehen aus einem komplexen Komponenten-Mix, der kaum zu recyceln ist. Doch nun entwickeln Forscher alternative Rohstoffe und Verfahren, die den Problemen mit den Pneus ein Ende bereiten sollen. von HARTMUT NETZ...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Eldorado am Polarkreis
Bloß keine Vorurteile!
Der große Sprung
Geheimnisse der Optik
Algen und Pilze auf dem Mars?
Geisterbilder am Himmel