Wissensbibliothek

Wie kommt Bewegung in Ihren Alltag?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, zusätzliche Bewegung in den Alltag zu integrieren, obwohl viele beschäftigte Menschen oft bekunden, sie hätten wegen ihres ausgefüllten Tagesablaufs keine Zeit für Bewegungsaktivitäten oder Sport.

Schon kleine Änderungen im alltäglichen Bewegungsverhalten tragen zu mehr körperlicher Aktivität bei. Verlängern Sie Fußwege statt Abkürzungen zu gehen. Benutzen Sie die Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe und nehmen Sie zwei Stufen auf einmal. Nutzen Sie – so oft es geht – das Fahrrad. Verzichten Sie bei der Gartenarbeit auf die motorbetriebenen Helfer. Stehen oder gehen Sie beim Telefonieren. Tragen Sie Lasten – aber belasten Sie dabei beide Körperseiten gleich stark. Lassen Sie sich von Ihren Kindern zu einem Laufspiel ermuntern. Auch Toben beschert ein gesundes Bewegungsextra.

Bringen Sie auch Abwechslung in Ihre alltäglichen Bewegungsabläufe: Verlagern Sie Arbeiten vom Schreibtisch an das Stehpult. Sitzen Sie dynamisch, indem Sie sich auf dem Stuhl vor und zurück bewegen. Stellen Sie sich beim Zähneputzen immer wieder auf die Zehenspitzen und lassen sich dann wieder auf die ganze Fußfläche sinken. Springen Sie bei Spaziergängen über Pfützen und steigen Sie über Hindernisse, z. B. beim Waldspaziergang über umgestürzte Bäume. Achten Sie bei Hausarbeiten auf eine bewusste Körperspannung. Unbemerkt können Sie im Bus, in der Konferenz oder beim Fernsehen verschiedene Muskeln anspannen – Krafttraining nebenbei.

Killer_whale_(Orcinus_orca)_hunting_inside_herring_baitball_(Clupea_harengus),_Andenes,_Andoya_island,_North_Atlantic_Ocean,_Norway,_April
Wissenschaft

Frag die Oma

Es gibt nur eine gute Handvoll Säugetiere, bei denen Weibchen nach der Geburt ihres letzten Jungtieres noch lange leben. Von Juliette Irmer Die Menopause ist eine biologische Rarität, die Wissenschaftler seit Jahren Kopfzerbrechen bereitet. Nach heutigem Wissensstand durchlaufen nur sechs von rund 6.000 Säugetierarten das...

Rauchfrei
Wissenschaft

Rauchfrei durchs Leben

Je früher man mit dem Rauchen beginnt, desto größer der Schaden für Körper und Gehirn. Damit Kinder und Jugendliche gar nicht erst anfangen, braucht es Initiativen an Schulen – und Gesetzesänderungen. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Komm schon, ein Zug schadet nicht“, versucht Lisa ihre Freundin Vanessa vom Rauchen zu überzeugen. „Was...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch