Lexikon
Selbstreinigungskraft
die begrenzte Fähigkeit der Gewässer, die Belastung durch Verunreinigungen über biologische chemische und physikalische Vorgänge zu mindern. Der Abbau organischer Wasserinhaltsstoffe erfolgt bei ausreichendem Sauerstoffangebot (aerobe Vorgänge) durch Kleinlebewesen (Bakterien, Algen). Ein Überangebot von Nährstoffen führt zur Eutrophierung. Das Maß der Selbstreinigungskraft wird durch den biochemischen Sauerstoffbedarf ausgedrückt.
Wissenschaft
Wie Fledermäuse Zusammenstöße vermeiden
Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...
Wissenschaft
Wasserverteilung in Flüssen hat sich verändert
Flüsse tragen entscheidend zur Wasserversorgung in weiten Teilen der Welt bei. Zugleich können sie bei Überschwemmungen zur tödlichen Gefahr werden. Eine Studie hat nun für alle rund 2,9 Millionen Flüsse weltweit kartiert, wie sich ihre Durchflussmenge seit 1984 entwickelt hat. Die Ergebnisse sind den Forschenden zufolge...