Lexikon
Skịnhead
[-hɛd; englisch, Hautkopf]
ein Typ der Jugendkultur mit meist harten äußeren Erscheinungsmerkmalen (kahl geschorener Kopf, Bomberjacke, schwere Schnürstiefel) und starker Tendenz zu gewalttätigem Sozialverhalten; entstanden aus dem englischen Arbeitermilieu Ende der 1960er Jahre, seit Ende der 1970er Jahre auch in Deutschland mit zunächst deutlicher rechtsradikaler Prägung; heute politisch eingeordnet von linksgerichtet (sog. Red-Skins) über unpolitisch (sog. Oi-Skins) bis hin zu rechtsextremistisch (sog. Nazi-Skins).
Wissenschaft
Kernkraft, Kernkraft überall
Ich rede gerne und oft über Kernkraft. Neu ist, dass die Leute mir dabei zuhören. Kernkraft ist kein Tabuthema mehr, selbst in Deutschland nicht. Das erste Kernkraftwerk wurde 1954 in der damaligen Sowjetunion in Betrieb genommen. In den folgenden 50 Jahren nahm die durch Kernkraftwerke produzierte Energie weltweit stetig zu....
Wissenschaft
Die scheuen Giganten
Planeten ferner Sterne werden wahrscheinlich von riesigen Monden umkreist, die alle Trabanten im Sonnensystem weit in den Schatten stellen. von THORSTEN DAMBECK Entdeckungen sind das tägliche Geschäft der Astronomen. Größtenteils liegt das an immer leistungsfähigeren Instrumenten und ausgefeilteren Methoden, mit denen der Himmel...